Flüchtlings-Kunstprojekt niedergebrannt


31.03.2015

Offenbar Brandstiftung in Kreuzberg: »Das Haus der 28 Türen« auf dem Oranienplatz komplett zerstört

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Berlin. Nach einer Brandstiftung am Kunstprojekt »Das Haus der 28 Türen« in Berlin-Kreuzberg ist vorübergehend ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Der 25-Jährige wurde aber wieder freigelassen, weil sich der Tatvorwurf nicht bestätigte, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Kunstinstallation ist in der Nacht zum Dienstag niedergebrannt. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Ursache des Feuers war zunächst unbekannt, mittlerweile geht die Polizei aber von Brandstiftung aus. Ein Brandkommissariat ermittelt. Die Installation am Oranienplatz beschäftigte sich mit den Schicksalen von Flüchtlingen und Migranten. Sie war im August 2014 von einer Künstlergruppe errichtet worden. Die 28 Türen symbolisieren die 28 EU-Staaten, die ihre Türen für Flüchtlinge weitgehend verschlossen hielten. dpa/nd

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